Wie sichtbar ist deine Website in ChatGPT, Gemini und Perplexity? Jetzt URL eingeben und Report erhalten.

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Ein GEO-Audit zeigt dir, wie sichtbar deine Website in ChatGPT, Gemini und Perplexity wirklich ist. Erfahre, welche Signale geprüft werden und was der Report für dich bedeutet.

Ein GEO-Audit prüft, wie gut deine Website von KI-Systemen wie ChatGPT, Gemini oder Perplexity verstanden und empfohlen werden kann. Du bekommst keinen vagen Marketing-Text, sondern einen klaren Report: Score, Lücken, Themen-Tiefe, technische Signale und Quick-Wins. Für Kanzleien, Praxen, Beratungen und spezialisierte Dienstleister ist das oft der sinnvollste erste Schritt, bevor Zeit und Budget in einzelne Maßnahmen fließen.

Du hast eine ordentliche Website. Trotzdem kommen zu wenige Anfragen. Oder du merkst, dass Interessenten heute nicht nur bei Google suchen, sondern ChatGPT fragen: Welche Kanzlei passt? Welche Praxis ist spezialisiert? Wen kann man empfehlen?

Genau hier setzt ein GEO-Audit an. Es zeigt dir, wie deine Website aktuell für KI-Systeme lesbar ist und warum „irgendwie sichtbar“ noch lange nicht „empfohlen“ bedeutet. Den Einstieg dazu findest du über unsere kostenlose GEO-Analyse. Den strategischen Rahmen erklärt die Seite zur GEO-Agentur.

Was ist ein GEO-Audit für dich als Unternehmen?

Ein GEO-Audit ist die Bestandsaufnahme deiner KI-Sichtbarkeit. Deine Website wird regelbasiert anhand mehrerer Seiten geprüft. Am Ende siehst du:

  • wie stark deine Website aktuell für KI-Systeme aufgestellt ist
  • welche Signale bereits vorhanden sind
  • welche Lücken Empfehlungen noch verhindern
  • welche Maßnahmen zuerst den größten Hebel haben

Wichtig: Der Score allein ist nicht das Ziel. Ziel ist, dass du verstehst, warum deine Website von KI-Systemen eher übersehen als empfohlen wird und was sich konkret ändern muss.

Sichtbar ist nicht gleich empfohlen

Viele Websites sind technisch erreichbar und haben genug Text. Trotzdem bleiben sie in KI-Antworten außen vor. Der Grund: KI-Systeme brauchen mehr als „Seite vorhanden“.

Sie brauchen Klarheit darüber:

  • wer du bist
  • worauf du spezialisiert bist
  • welche Fragen du beantwortest
  • warum man dir vertrauen sollte

Ein GEO-Audit macht genau diesen Unterschied sichtbar. Du siehst nicht nur, ob deine Website online ist, sondern ob sie für eine Empfehlung klar genug aufgestellt ist.

Was in deinem GEO-Report steckt

1. Dein Sichtbarkeits-Score

Am Anfang steht ein Gesamtscore, zum Beispiel auf einer Skala von 0 bis 100. Dazu kommtst du eine Einordnung wie „ausbaufähig“ oder stärker. Der Score entsteht aus mehreren Signalen über geprüfte Seiten deiner Website. Bestanden, teilweise erfüllt und kritisch werden getrennt ausgewiesen.

Für dich heißt das: Du bekommst sofort eine Orientierung, wie weit deine Website schon ist und wie stark aktuelle Lücken die KI-Sichtbarkeit bremsen.

2. Wissensstand der KI zu deiner Startseite

Hier siehst du, was eine KI auf deiner Startseite bereits erkennt und was noch fehlt.

Bereits erkennbar kann zum Beispiel sein:

  • ein klarer Seitentitel
  • eine Hauptüberschrift
  • eine Kurzbeschreibung
  • ausreichend substanzierter Text

Noch nicht erkennbar sind oft:

  • fertige FAQ-Antworten für KI-Overviews
  • klare Anweisungen für KI-Crawler über eine llms.txt
  • eine eindeutige Unternehmensidentität über Organization-Schema

Gerade dieser Teil ist für dich als Praxis, Kanzlei oder Beratung wertvoll: Du siehst, wie „lesbar“ dein Angebot für Maschinen aktuell wirklich ist.

3. Themen-Tiefe und Topical Authority

Das ist einer der stärksten Hebel für KI-Sichtbarkeit. Der Report prüft, ob deine Website ein Kernthema wirklich umfassend abdeckt oder ob einzelne Seiten isoliert nebeneinanderstehen.

Starke Themen-Cluster mit echter Tiefe helfen KI-Systemen zu erkennen, dass du ein Thema beherrschst. Dünne Einzelpages ohne Zusammenhang wirken schwächer. Mehr dazu, wie du diese Struktur aufbaust, findest du unter GEO-Optimierung.

4. Technische Einzelsignale

Dein Report bewertet zahlreiche technische Signale über mehrere Seiten hinweg. Typische Prüfpunkte sind unter anderem:

  • Ist eine llms.txt vorhanden?
  • Gibt es Organization-Schema (JSON-LD)?
  • Ist FAQ-Schema vorhanden?
  • Sind Open-Graph-Tags vollständig?
  • Ist das Sprach-Attribut gesetzt?
  • Gibt es Bewertungs-, Breadcrumb-, Service- oder Person-Schema?
  • Sind AI-Crawler in der robots.txt erlaubt?
  • Existiert eine Sitemap?
  • Sind Title, H1, Meta-Description und Viewport sauber?
  • Ist genug Inhalt zum Zitieren vorhanden?
  • Gibt es ungewollte noindex-Sperren?
  • Sind Kontaktdaten auffindbar?

Du siehst dabei klar: Was ist bestanden, was ist kritisch, was ist nur teilweise erfüllt.

5. Bewertung nach Dimensionen

Der Gesamtscore wird aus mehreren Teilbereichen zusammengesetzt. In deinem Report siehst du typischerweise Dimensionen wie:

  • AI-Zitierbarkeit: Können KI-Systeme Inhalte sinnvoll extrahieren und zitieren?
  • Marken-Autorität: Gibt es klare Marken- und Vertrauenssignale?
  • Inhalts-Substanz: Sind Titel, Überschriften und Inhalte klar genug?
  • Technische Basis: Ist die Website sauber abrufbar und grundlegend aufgestellt?
  • Strukturierte Daten: Verstehen Maschinen, wer du bist und was du anbietest?
  • Plattform-Präsenz: Sind relevante Profile und externe Markensignale erkennbar?

So erkennst du nicht nur „irgendetwas fehlt“, sondern in welchem Bereich der größte Hebel liegt.

6. Content-Tiefenanalyse

Zusätzlich prüft der Report die Qualität deiner Texte, nicht nur die Technik. Dazu gehören zum Beispiel:

  • Clarity: Wie gut lesbar sind Sätze und Absätze?
  • Struktur: Ist die Überschriften-Hierarchie sauber?
  • BLUF: Kommt die Kernaussage früh und klar?
  • Fact & Source Density: Gibt es konkrete Zahlen, Fakten oder Quellen?

Für dich als Dienstleister bedeutet das: Der Report bewertet nicht nur Keywords, sondern ob deine Inhalte für Menschen und KI wirklich nutzbar sind.

7. Befunde mit Priorität

Die gefundenen Schwachstellen werden nach Dringlichkeit sortiert, zum Beispiel kritisch, hoch, mittel oder niedrig. Zu jedem Befund siehst du:

  • was fehlt
  • warum das die KI-Sichtbarkeit bremst
  • was der sinnvolle Fix ist
  • wie hoch der Aufwand ungefähr ist

Typische kritische oder hohe Punkte sind oft fehlende llms.txt, fehlendes Organization-Schema oder fehlendes FAQ-Schema. Niedrigere Punkte können Aktualitäts-Hinweise oder Autoren-Signale sein.

8. Quick-Wins

Am Ende bekommst du Maßnahmen mit dem besten Verhältnis aus Aufwand und Wirkung. Typische Quick-Wins sind:

  1. llms.txt anlegen
  2. Organization-Schema implementieren
  3. FAQ-Bereiche mit Schema aufbauen
  4. Aktualitäts-Hinweise ergänzen

Damit startest du nicht mit einem unklaren Maßnahmenberg, sondern mit den nächsten sinnvollen Schritten.

9. Marken-Signale

Der Report prüft auch externe Nachweise, an denen KI-Systeme deine Marke erkennen können. Dazu gehören zum Beispiel LinkedIn, YouTube, Instagram, Facebook oder weitere Vertrauensprofile. Fehlen wichtige Signale, wird das ebenfalls sichtbar.

Was du nach dem GEO-Audit konkret weißt

Nach dem Report solltest du klar beantworten können:

  • Wie stark ist meine aktuelle KI-Sichtbarkeit?
  • Was erkennt eine KI auf meiner Website schon?
  • Welche Lücken verhindern Empfehlungen?
  • Wie tief ist mein Thema wirklich abgedeckt?
  • Welche technischen und inhaltlichen Signale fehlen?
  • Was sind die ersten Quick-Wins?

Genau das unterscheidet ein sinnvolles GEO-Audit von allgemeiner Agentur-Floskel.

Für wen sich das besonders lohnt

Ein GEO-Audit ist besonders hilfreich, wenn du:

  • als Kanzlei, Praxis, Beratung oder spezialisierter Dienstleister Anfragen gewinnen willst
  • merkst, dass klassische SEO allein nicht mehr reicht
  • wissen willst, warum du in ChatGPT oder ähnlichen Systemen kaum vorkommst
  • vor einer größeren Optimierung erst den Status quo brauchst
  • Maßnahmen priorisieren willst statt alles gleichzeitig anzugehen

Wenn du den Unterschied zwischen klassischer Suche und KI-Sichtbarkeit besser einordnen willst, hilft zusätzlich der Ratgeber SEO vs. GEO.

So startest du

Du musst nicht sofort ein großes Projekt buchen. Der sinnvolle Einstieg:

  1. Website prüfen lassen
  2. Score, Lücken und Quick-Wins verstehen
  3. Prioritäten festlegen
  4. Danach gezielt umsetzen

Starte dafür mit der kostenlosen GEO-Analyse. Du erhältst eine erste Einordnung zu Struktur, Themenklarheit und KI-Sichtbarkeit. Wenn danach eine tiefere Zusammenarbeit sinnvoll ist, sprechen wir unverbindlich über die nächsten Schritte.

FAQ

Was genau bekomme ich bei einem GEO-Audit?

Du bekommst einen Report zu Score, KI-Wissensstand, Themen-Tiefe, technischen Signalen, Dimensionen, Content-Qualität, priorisierten Befunden und Quick-Wins. Ziel ist eine klare Entscheidungshilfe für deine nächsten Maßnahmen.

Ist ein GEO-Audit dasselbe wie die kostenlose GEO-Analyse?

Die kostenlose GEO-Analyse ist der schnelle Einstieg. Ein tiefes Audit geht weiter in die Bewertung einzelner Signale, Dimensionen und priorisierten Maßnahmen. Beides hilft dir, den Status quo zu verstehen.

Brauche ich technische Vorkenntnisse, um den Report zu verstehen?

Nein. Der Report ist so aufgebaut, dass du als Unternehmer die wichtigsten Punkte verstehen kannst: Was ist gut, was bremst, was bringt zuerst den größten Hebel.

Reicht ein guter Score schon aus?

Ein Score ist Orientierung, kein Selbstzweck. Entscheidend ist, ob deine Website klar genug ist, um in KI-Antworten verstanden und eher empfohlen zu werden.

Für welche Unternehmen ist ein GEO-Audit besonders sinnvoll?

Vor allem für Dienstleister mit erklärungsbedürftigen oder hochpreisigen Leistungen. Dort machen schon wenige zusätzliche qualifizierte Anfragen pro Monat einen spürbaren Unterschied.

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Wie sichtbar ist deine Website für KI-Systeme?

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